Gastbeitrag: Der Trend mit den Selfies: Worauf es beim Selbstportrait ankommt

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Immer öfter greifen meist junge Menschen zu ihrem Smartphone und porträtieren sich kurzerhand selbst. In den unterschiedlichsten Situationen sorgen sie dafür, dass Fragen wie Können Sie bitte ein Foto von mir machen? der Vergangenheit angehören. Ob im Restaurant, vor einer wundervollen Landschaft oder einfach zu Hause auf dem Bett: Selfies liegen im Trend, Selfies kommen an. Aber nicht jedes selbst geschossene Foto gelingt. Worauf es beim Selbstportrait ankommt, ist zwar eine Menge, doch kompliziert ist das alles beileibe nicht.
 
Perfektion … ist kein guter Ratgeber!

Ein Selfie darf nie gestellt wirken. Die wichtigste Regel dazu lautet, dass der sich selbst Fotografierende nicht zu lange mit dem Auslösen warten sollte. Entscheidet er sich dazu, in dieser bestimmten Situation ein Foto von sich selbst zu machen, dann darf er nicht zögern. Maximal 3 Sekunden sollten reichen, um eine authentische Darstellung des Moments zu kreieren. Dasselbe gilt übrigens auch dann, wenn mehrere Selfies hintereinander gemacht werden. Abwechslungsreich wird das Ganze, wenn sich die Perspektive jedes Mal ein kleines bisschen ändert. Interessant ist zudem der Wechsel von Blitz und ohne. Zwei identische Shots einmal mit Blitz und einmal ohne können eine ganz unterschiedliche Wirkung entfachen. Wer sich Sorgen hinsichtlich der Schärfe macht, sei ganz unbesorgt. Schließlich wirken leicht unscharfe Selfies hin und wieder besser als total scharfe. Ausprobieren heißt das Zauberwort.

Spannende Selfies – So gelingen sie

Neben der fehlenden Perfektion und der unverzichtbaren Spontaneität, die sehr wichtig für ein gelungenes Selfie sind, spielen noch andere Komponenten eine bedeutende Rolle. Der Hintergrund ist nämlich genauso relevant. Bei einer spektakulären Landschaft ergibt sich die Kulisse von selbst. Sie ist der Grund für das Selbstporträt. Bei Selfies, die eher aus Langeweile zu Hause geschossen werden, sind eine knallige Wand oder atmosphärisch beeindruckende Lichtquellen echte Geheimtipps. Ganz toll sind auch Gruppenfotos, welche an sich schon spannender sind, denn mehrere Personen sorgen stets für eine größere Unberechenbarkeit. Fällt einer aus der Reihe? Fasziniert die Mimik eines Porträtierten ganz besonders? Von Bedeutung ist bei einem Gruppen-Selfie zudem, dass die Leute ganz eng zusammenstehen. Große Lücken sollten vermieden werden, das raubt jedem Bild den Reiz. Übrigens: Es kann nicht schaden, die ein oder andere Person anzuschneiden. Ein fehlendes Ohr oder das nicht zu sehende Kinn können echte Hingucker sein.

An das Unerwünschte denken

Endlich gefällt der eigene Gesichtsausdruck. Auch der Lichteinfall ist richtig super. Doch was ist das? Der Spiegel im Hintergrund präsentiert die Rückansicht, die so eigentlich nicht zu sehen sein sollte. Auf Überraschungen wie diese sollte von vornherein verzichtet werden. Manche Situationen sind mittlerweile auch extrem out. Selfies vor dem Spiegel oder im Bad locken niemanden mehr aus der Reserve und langweilen meist. Wer übrigens schlanker aussehen möchte, der fotografiert sich idealerweise von oben.
Und wer für sich dann die Entscheidung getroffen hat, das perfekte Selfie geschossen zu haben, der sollte damit nicht hinterm Berg halten. In einem schicken Bilderrahmen von macht sich das Selbstporträt über dem Bett sicher richtig gut.

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Autor: Redaktion rahmenversand.com

Bild: © Taking a selfie (Susanne Nielsson / Flickr, CC BY-SA 2.0)

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