Trier – Türen, Tore, tolles aus Metall und alte Steine

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Ein Tag mit Türen, Toren, Kunsthandwerk und alten Steinen

Am Wochenende habe ich wieder einmal einen Familienausflug genutzt, um endlich mal wieder die Kamera zu entstauben, die Speicherkarte leer zu pusten und neue Fotos zu machen. Dieses Mal ging es ab nach Trier.

Eines der ältesten Stein-Tore der Welt

In Trier ist natürlich das größte Highlight die Porta Nigra – das Haupttor der ehemaligen römischen Stadtbefestigung der Stadt Trier. Zeitweise beheimatete es in seiner Geschichte sogar eine Kirche im Innenraum. Grund genug hier ein Foto zu realisieren, dass die besondere Lichtstimmung einfängt. Bracketing war hier das Mittel der Wahl – realisiert ohne Stativ mit Serienbild-Funktion.

Porta Nigra Innenhof im Sonnenlicht

Reichlich verzierte Türen

Beim Gang durch die schöne Innenstadt von Trier fällt leider das Geschäfte-Einerlei aus so mancher Großstadt auf. (ja – Trier hat über 100.000 Einwohner) Beim genaueren Hinsehen entdeckt man aber auch das eine oder andere Schmankerl für Auge.

Post in wilhelminischem Gebäude in Trier

Tor zu einem Trierer Hinterhof mit Metallverzierungen

Trier bietet auch tolles aus Metall

Wer durch die Stadt streift, der trifft früher oder später auch auf den Handwerkerbrunnen – tolles Teil. 1984 wurde er der Stadt zum 2000-jährigen Stadtjubiläum übergeben. Insgesamt findet der Aufmerksame Betrachter 36 Figuren.

Handwerkerbrunnen in Trier - Tanzendes Paar quer

Wie auch anderswo hat mir diese Stadt auch deswegen besonders gefallen, weil man neben den klassischen touristischen Motiven auch hier und dort spannende Details findet, die es sich festzuhalten lohnt. Die allerschönsten Motiv sind aber die Fotos mit und von der Familie – die gibts aber nur für meine „Follower“ zu Hause zu sehen. 😉

Welche Städte gefallen Dir besonders zum Fotografieren?

Dein/euer Tobias

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